Schützen Sie sich und Ihre Kinder!
Eingeschaltete Handys geben ständig niederfrequente magnetische Impulse ab. Beim Telefonieren und SMS Versenden wird zusätzlich hochfrequente Strahlung erzeugt. Forschungen stellen negative Einwirkungen auf die Embryonalentwicklung und die Herztätigkeit der Embryos fest.
Kinder sind der schädlichen Strahlung von Handys wesentlich intensiver ausgesetzt. Experten empfehlen: Kinder unter 16 Jahren sollten eigentlich nicht telefonieren, da sie von ihren körperlichen Anlagen noch nicht ausgereift sind.
Bei Kleinkindern und Kindern bewirkt die Strahlung eine Reihe von biologischen Effekten im neurologischen Bereich. Die hochempfindlichen Wachstums- und Entwicklungsprozesse bei Embryos, Babys aber auch Kleinkindern dürfen nicht durch unnatürliche elektromagnetische Felder gestört werden.
Erhöhtes Hirntumor-Risiko bei Kindern
Ein Onkologe des Universitätsspitals Schweden fand heraus, dass nach mehr als einem Jahr Mobiltelefongebrauch ein 5.2 fach erhöhtes Risiko für einen bösartigen Hirntumor bei Kindern, die vor dem zwanzigsten...
Hohes Stresspotential bei Kindern und Jugendlichen
Eine neue Diagnosemethode zeigt sehr schnell und für jeden verständlich, wie gut der Organismus bei Veränderung der Belastung zwischen Stress und Entspannung umschalten kann. Über die Variabilität des Herzrhythmus ...
Gesundheitliche Befürchtungen bei Handysüchtigen
Millionen von Jugendlichen verbringen gemäß einer neuen Studie, die gestern veröffentlicht wurde, bis zu 6 Stunden pro Tag an ihren Handys. Und die Zahlenangaben haben Ängste ausgelöst, dass die Nation...
Prof. Salford zu besonderen Gefährdung von Kindern
Interview mit Prof. Leif Salford (Universität Lund, Schweden) über die besondere Gefährdung von Kindern. (2008) Antworten auf spezifische Fragen zu antworten, die im Mai auf dem 1st Hellenic Congress zu den Wirkungen...








