Energiesparlampen grundsätzlich nicht empfohlen
Die Anwendung von Energiesparlampen kann somit grundsätzlich nicht empfohlen werden.
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LED Lampen sind in der Anschaffung sehr teuer. Das Farbspektrum ist meist noch unausgewogen. Auch diese Lampen kommen nicht ohne elektronische Bauteile, verschiedene Kunststoffe mit Flammschutzmittel und dergleichen aus. Auch LEDs sind nicht frei von hochfrequentem Elektrosmog und davon ausgehenden Rückwirkungen ins Stromnetz, wenn auch in sehr viel geringerer Stärke als Energiesparlampen.
Eine qualitativ hochwertige aktuell am Markt verfügbare LED-Lampe (5,5 W) mit der Lichtleistung einer 40 W Glühbirne kostet zurzeit (Mai 2010) ca. 35,- Euro. Dafür soll sie 25-mal so lange halten wie eine zzt. 2,- Euro teure Halogenlampe.
Die Weiterentwicklungen zu ausgewogenen Farbspektren mit angenehmer Farbtemperatur und auch zu neuartigen Flächenstrahlern sind in vollem Gange. Flächenstrahler werden die ´Lichtarchitektur` stark verändern und ganz neue Lichtkonzepte ermöglichen.
Temperaturstrahler wie die Halogenlampen (Effizienz-klasse B - D), mit ihrem naturnahen Lichtspektrum, korrekter Farbwiedergabe und ohne hochfrequenten Elektrosmog, ohne Gifte, ohne Lichtflimmern, ohne Quecksilber, ohne Störfrequenzen usw. sind die aktuelle Alternative für die klassische Glühlampe. 230V Halogenlampen sparen zzt. ca. 30% Strom gegenüber einer Glühlampe, und es gibt sie bereits in fast allen bekannten Formen. Die effizientesten Halogenlampen (Infrarotbeschichtung und Edelgasfüllungen) sparen bereits bis zu 45 % Strom.
Das beste und fast elektrosmogfreie Licht machen Temperaturstrahler wie die Halogenlampen, die mit Gleichstrom betrieben werden. Hierzu gibt es jedoch zzt. keine fertigen Produkt-Systeme am Markt.
